logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Mittwoch, 18.10.2006

WILLIBALD OSKAR MÖSENBACHER ALIAS O.W.MÖSY A 8990 BAD AUSSEE AUSSEERLAND STEIRISCHES SALZKAMMERGUT OBERSTEIERMARK GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS EUROPA WELT UNIVERSUM




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WILLIBALD OSKAR MÖSENBACHER



alias O.W.MÖSY



VISIONÄR & MEHR



 A 8990
BAD AUSSEE



STEIRISCHES SALZKAMMERGUT



AUSSEERLAND



TRAUNTAL



OBERSTEIERMARK



BEZIRK LIEZEN



GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS 



AUSTRIA



MITTELEUROPA



 



Habe



Jenseitserfahrungen,



schönster und interessantester Art!



 



Bin autodidaktischer



Kunstmaler,



Schreiberling,



Spaßvogel,



Aktionist,



Verteiler,



Nonsist





der ?Willichbald?



und





INHABER DER 



FIRMA RAST & RUH



 WELCHE HAT IMMER
ZU



Mich faszinieren dem Jakob Lorber seine



Schrift-Werke. 



Siehe: 



http://www.neuoffenbarung.de



http://www.j-lorber.de/beisp/suizid/hilfe/geister.htm



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Donnerstag, 06.04.2006

O.W.MOESY VISIONAER UND MEHR









WILLIBALD OSKAR MÖSENBACHER



alias O.W.MÖSY



VISIONÄR & MEHR



 A 8990 BAD AUSSEE



STEIRISCHES SALZKAMMERGUT



AUSSEERLAND



TRAUNTAL



OBERSTEIERMARK



BEZIRK LIEZEN



GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ÖSTERREICHS 



AUSTRIA



MITTELEUROPA



 



Habe



Jenseitserfahrungen,



schönster und interessantester Art!



 



Bin autodidaktischer



Kunstmaler,



Schreiberling,



Spaßvogel,



Aktionist,



Verteiler,



Nonsist





der ?Willichbald?





INHABER
DER 



FIRMA RAST & RUH



 WELCHE HAT IMMER ZU



Mich faszinieren dem Jakob Lorber seine Schrift-Werke.




________________________________



ANFANG MEINES SKURRILEN BUCHES



 



TITEL



 



ALL-GEMEINHEITEN



 



Madam,
was haben sie für eine Leidenschaft in den Kragen geworfen? Glauben sie in Paris ist die Hölle? Die Faust
hat den Ausdruck verfehlt. Das Auge stand ganz wo anders. Es war verkleidet in
Opium. Im Zimmer lagen die Schlüssel; denn die Geschichte ließ sich nicht
belügen. Atima, komm, sei meine Freundin, zwanzig Jahre lang und dann hast du
frei! Überlege dir, ob du meine Geliebte, nicht im Hintergrund, sondern im
Vordergrund meiner Familie sein willst, weil die Verzweiflung ist in der
Einsamkeit nicht nur in Frankreich zu suchen. Aus Mitleid haben sie zum Kaiser
nicht ja gesagt. Es waren nicht seine Kleider und auch nicht sein Schloss.
Nein, die Mutter lag dem Vater zu Füßen. Als hätte es so sein wollen, dass die
Räuber darüber ihren Schlamm ausbreiteten. Die Gattin ließ sich das nicht
gefallen! Gift in die Welt zu setzen, nein, da sah sie rot. Doch die Sammlung
ging weiter und da dachte ich mir: Müsste ich so aussehen als hätten die
Schwestern mein Werkzeug in die Hand genommen, was ihnen half die Zimmer zu
reinigen. Aber was soll ein Zimmer das keine Aufmerksamkeit nach sich zog und
wo Wagen hindurch fuhren, als wäre der Weg gerade in den Himmel. Nein, so ein
Irrsinn! Die Wege spannten zunehmend, denn das Vertrauen verblasste; da immer
die Flamme dazwischenstand. In Wirklichkeit waren die Pflanzen Tiere. Aber das
machte nichts, denn die Türen standen weit offen und die Kinder kamen herein.
Sie hießen: Ruth und Melissa in Wahrheit. Es begann alles mit der Geburt. Kann
sein aber auch schon vorher.



Erstlingswerke
ließen sich schwer beurteilen, bevor man sie nicht ganz durchlas. Die Freiheit
wäre ja nicht immer der Mut der das macht, was das Habe gerade will. Haargenau
fange ich jetzt da an, und möchte euch mitteilen, was mir so an
ALL-GEMEIN-HEIT-EN unterkam und darüber hinaus, dessen Gefährten und
Gefährtinnen mich Widerwillens in ein Ungeheuer, unvorstellbarem Ausmaßes,
hineinstürzten, in die Welt der Tränen und der Verzweiflung. Im tiefsten
Inneren war noch ein Funken Gemüt, der zu mir sagte: Land in Sicht! Schau, die
Diener! Siehst du sie denn nicht? Sie fahren auf dich zu, voller Leidenschaft.
Es sind deine Freunde, die du nicht siehst. Tu das Glück nicht so
stiefmütterlich behandeln! Wirst doch kein Masochist sein?



Da
meinte sie, als sie wieder zu mir kam: du, komm jetzt gehen wir heim, denn die
Menschheit bin ich! Dann zeigte sie mir, was geschehen war. Nein, sie zeigte es
mir nicht. Entdeckte es selber, und ihr Eierlikör kam zum Ausdruck. Grenzenlos,
die Erscheinungen, die ich da hatte. Sie waren nicht wirtschaftlicher Natur.
Nein, es war eine Sektiererei, die in der Politik stattfand. So nahm ich das
Objekt, und fragte es: wer ist der Mensch? Die Schwiegermutter: - sie lag so
arm und kreideweiß da. Bevor ich zu ihr ging, ging ich über eine ca. fünfzehn
Meter lange Blutspur! Erzähle nicht gerne grausige Sachen. Ohne Rechtsanwalt
soll man ja nichts sagen. So ging ich halt wieder in das Wort über und speiste
sie mit anderen Sachen, die mir nach Möglichkeit nicht zusagten und
ursprünglich den Genius verfehlten. Denn die Realität war woanders. Sie lag vor
mir. Was ist denn geschehen? Fragte schon: was ist geschehen? Die Spiegelung
war schrecklich. Sie spielte sich nicht in der Schweiz ab. Nein, auch nicht im
Salzkammergut. Es war auch nicht im Moor. Sie sagte: Nein, sie sagte nichts. Da ging ich und
fragte ihre Tochter: Was ist denn da geschehen? Ach nichts. Ich habe ?nur?
meiner Mutter, mit einem Messer, in den Fuß gestochen! Nächstens kommt die
Gurgel daran!!! Und wenn meine Tochter groß ist, weis sie garnichtsmehr davon,
weil ich sowieso, wegen guter Führung, nach zwei Jahren vom Gefängnis, wieder
herauskomme! Ja, ich war schockiert! Was soll man sagen in so einem Fall. Noch
dazu war es im Ausland. Wohllust? War es
ein teuflischer Trieb? Ist wohl ein Dämon. Sie hat wahnsinnig viel negative
Kraft. Hätte sie im Moor lassen sollen, denn in so etwas ähnlichem habe ich sie
kennen gelernt. In Spielberg war es auch nicht. Der Boden war mir schon zu
schwammig geworden. Die Früchte verfaulten und der Geist sah sich nur noch
umgeben von Zeit. Es war ihm so zuwider! Das Essen schien auch keine Hilfe zu sein. Unzulänglichkeiten
überströmten die Stärke, welche die Gefahr im Geist nicht mehr aufnehmen
konnte. Die Einsamkeit hat sehr viel mit dem Egoismus zu tun. Also nahm ich
andere Maßstäbe, die mich in der Schöpfung da sein ließen. Die Entwürdigung
allein, kann es das sein? Immer wieder versuchte ich ihre Handlung zu decken.
Dies rechtfertigte leider ihre Art. Man muss sich überlegen, ob es nicht besser
ist, den Griff in der Quelle versickern zu lassen. Die finsterste Szene hat
gottlob noch nicht stattgefunden. Es graut mir vor ihr. Ist es die Frau Miller
oder der Herr Müller? Ist auch egal. Die Namen tun nichts zur Sache. Halte
nicht so viel von Namen. Sie sind nur Spielereien. Warum zahlen manche so
unendlich viel dafür? Die Lippenbekenntnisse, die sich durch die schweren Werke
hindurchzogen, gefielen der Königin nicht. War aber der Madam egal, denn die Schönheit stand im
Vordergrund. Sei willkommen, du holde Gegenwart. Ach, wie genieße ich meine
Schönheit in dir. In Wirklichkeit habe ich Nahrung zu mir genommen, die
unsichtbar ist. Ha, ha. Ha! Mache euch ein Theater vor. Nicht in Frankreich.
Was soll es? Frankreich ist nicht alles. Die Kämpfe fanden auch woanders statt.
Und die kritischen Wunden gehorchten übersinnlichen Gesetzen, die einer
Rückgängigkeit nicht bedurften! Da meinte der Zögling, ebenso effektvoll, wie
es die Kunstatempause an sich herbeizog: lass mich einmal sehen, warum die
Wirklichkeit ungeschminkt ist?! Außerdem hat/te ich eine Frau, die einen
ungeheuerlich großen Wortschatz hatte. Er bestand hauptsächlich aus:
böööööööööööö, bö, böööööööööööö, bö .............!, - in tiefster Form. Man
fragte sich, ob man da die Türen besser offen lassen soll oder nicht. Der Hermann, der Teufel, mit seinem Beutel
oder Sohn, der sein Vater war? Ziemlich verdreht ist es schon. Aber die Hilfe
kam immer erst dann, wenn die Meinungen zu stark wurden und der Schutz stärker
wurde als die Handlung. Die Künstler können es sich ja richten. Bei den
Zauberern ist es schon wieder etwas anders. Die hört man schnarchen. Und sieht
man genauer hin merkt man, dass die Wahrheit ist, dass sie in Echtzeit Recht-sprechen.
Ja sagen sie einmal! Was soll das heißen: Was willst du? Lebst ja eh noch! Ach
so, mmmhm. Ist die versteckte Selbstjustiz sehr im Vordergrund, als etwas Edles
anzusehen? Oder sollte man im Gesetzbuch etwas stöbern um das A.Genie zu
entdecken, das eine Daseinsberechtigung hat. Manifestiert sich alles in die
Wohllust oder eher in die Vernunft. Vernunft ist meines Erachtens eine
Philosophie der Schriften. Realität spricht andere Gesetze aus. Empfängnis im
Zaum zu halten hatte sich das Meer ausgedacht. In den Fluren stand schließlich auch mal Wasser,
welches das Privatleben ganz schön beeinträchtigte. Frau vergaß das
Wesentliche, weil sie ausdehnte. Sei es in der Religion, in der Wissenschaft,
oder im Sport! In der Glückseligkeit geht das nicht. Da dehnt Frau > nicht
aus. > geht sofort in die Praxis über und sagt sich: auf meiner Schoss soll
ein Kind sitzen.



Liebes
Kind! Magst du Franzi heißen? Oder willst du Melissa heißen? Oder Ruth? Der
Name, wie gesagt tut weder bei Mädchen noch bei Jungs etwas zur Sache. Hingegen
war der Christbaum doch schön anzusehen gegen den Feuerball, der ihn nachher
getroffen hat, in der Flut die ihn wegschwemmte. Da meinte der Ferdinand noch:
schau, der Tod will in das Zimmer schleichen! Dieser Wurm: Wir werden ihn
zertreten und zertreten und zertreten;



solange,
bis das Ganze dritte Reich zertreten ist!!! Die Glückseligkeitsysteme wurden
nicht in Auschwitz erfunden. Sorgen
nahmen die Tiere in die Hand. Mitten in ihnen waren die Eingeweide so
angeschwollen, dass sie nicht mehr in Aktion treten konnten. Realität-en gingen
an ihnen vorbei. Sie fingen auf einmal an von der anderen Seite aus zu lesen.
Nun, das machte nichts. Man kann auch bergab oder bergauf lesen. Allein der
Handel ist wichtig, im Charakter der Normalität. Nicht zu sehr zerstreuen, denn
das Ergebnis kann auch sehr klein gedruckt sein. Wenn du dich darin verlierst
brauchst du gute Augen. Das Schicksal sollte grundsätzlich tapfer in die Hand
genommen werden. Nehme jetzt eine Zigarette in die Hand und: ^^ffffffffffff
-> pfffffffffff. - ?Es lebe das Laster!?, hat er gesagt. Er vermochte es
nicht zu schätzen, da die Beschaffenheit mehr auf dem Bodenpolster stattfand.
Wäre es so, dann hätte die Kanil die Kausalität in Angriff genommen. Aber es
stand ihnen die Armut im Weg. So dachte ich mir, bevor der Beichtvater über
mich seinen Fluch ausspricht: stärker wird das Parlament in seiner
Sinnlichkeit! Ihr werdet einmal überlegen, ob die Naturdichter tatsächlich die
Tüchtigkeit in sich haben, auf das sie die Lösung werden. Das kann die Donau
auch nicht schaffen! Vergebliche Leere wäre es, und ein falsches studieren.
Beginnt das Studium nicht schon in der Jugend?: ?Ganze Leben schwere Leben?.
Dies war schon in der Antike so!



 Die Häuser wurden gewürfelt um ein Forum zu
schaffen. Nicht wieder in Paris sollte es stattfinden, sondern genau so gut in
einem Augenblick. Oben dazu kann ja auch eine Mutterbrust haben eine Lust. Es
gibt noch keine heilige Erde. Doch wer weis, vielleicht geht sie einmal auf, in
lichten Farben. Das Leben ist doch irgendwie ein Schauspiel. Wehe du denkst
nicht voraus, ist es mit der Milde vorbei. Zufall gibt es jetzt schon keinen!
Übersinnliche erkennen was und wo der Platz ihrer Bestimmung ist. Stimme ist
nicht Biederes. Sie wurde nicht einfach in einem Brief niedergeschrieben. Weder
vom Schiller oder Nestroy. Es könnte vielmehr einer gewesen sein den wir erst
kennen lernen werden. Ein Busenfreund der noch lebt und seinen Schwager trifft.
Ein ganz ruhiges Gespräch wird mit ihm geführt. Auf einmal wird dem Schwager
klar, das ist der Hirte der die Mart(a)erin traf. Über die Wogen gespannt
betraten sie das Schiff und in die ganze Welt hinaus getragen wurde der Glanz.
Ja da war die Seele auf einmal schön. In Wirklichkeit war die Laxität mein Feind, die ? der mir
Vorschriften machte. Aus welchem Recht stellte sie sich mir gegenüber als
Künstler dar, da sie die Hoffnung noch gar nicht geliebt hat, welche von der
Realität keine Ahnung hat. Bitte die Hiobsbotschaften richtig deuten, ansonsten
sind sie für die Fisch! Soll es den Bösen geben oder nicht? Kann jeder selber
halten wie er will. Ob betrunken oder auch nicht. Wehtut oder auch nicht, das
entscheidet die Pforte. Am Anfang waren doch die Herzen. Dann kamen die
Muskeln. Auf Platz ?eins? immer noch die Geburt. Und so wiederholte sich
eigentlich alles in der Natur. Wort Gesetz mag man nicht. Ohne Gesetz
funktioniert doch gar nichts über das Gesetz hinaus, was die Richter so gerne
annahmen. Im Altertum sollte ich nicht herum grübeln. Was liegt noch vor uns?
Zu viel! Schade, dass der Schacht zu tief ist und der Besitz die Wölbung noch
nicht wahrgenommen hat. Dazu übersprangen wir einfach (die Menschheit kann ich
nicht sagen) aber den Fortschritt, der sich selber auffraß. Er war ja kein
Feigling, der den Drang hatte sich unter die Elefanten zu stellen. Er schenkte
lieber sein Haus her und nannte es Ochse. Wehret den Anfängen, bevor es
lächerlich wird und die Machttragenden nichts vom Konzept wissen - welches sie
stellen werden. Ob das gut oder schlecht ist, sei dem Gemüt anheim gestellt.
Das Ufer hat sowieso jeder selbst zu betreten; außer er ist ein Pflegefall oder
gar tot. Warum soll dieser nachdenken, wenn er in seiner Denkerkraft nicht vor
den Wahlen ersticken will. Hat ja noch viele Möglichkeiten aus oder
einzuschalten. Schicksal gibt es ja in Wirklichkeit nicht, ehrlich gesagt, in
der Philosophie. Schließlich hat der Olymp der Vernunft seinen Scheitel
gezogen. Schlamm? -, den lasse ich eigentlich nicht so gerne aufkommen, wo ich
doch meine Hosentür selber in der Hand habe. Habe unzählige Türen in meiner
Vergangenheit bearbeitet und lernte sie,
im Allgemeinen, zu schätzen. Kaum im Leben hat mir etwas so geholfen wie Türen.
Sehe sie gerne von außen und sehe sie gerne von innen. Offen mag ich sie nicht.
Dazu sind sie nicht bestimmt! Schau, der Weltmann, ohne oder mit Tür, hat ja
für die Gesellschaft immer das parat, was die Triebtäter gerade von ihm
versuchen wollen herauszufinden, ob er nicht ein lächerlicher Schauspieler ist,
der ein falsches Werk gesetzt hat. Das Geschlecht war dabei nicht wichtig,
weil die Geistesunterschiede verdienten,
ihre Bestimmtheit, und insofern hatte der Charakter sie willenlos gemacht. Nimm
die Duldsamkeit doch in Kauf, damit die Herrschaft nicht überhand bekommt. Sie
hatten nicht begriffen, warum die Truppe in die Unabhängigkeit abgestiegen ist.
Unterschiede waren zu groß, in der Baumschule. Persönlichkeiten und Theorien in
den Kreditinstituten hatten genug mit der Priorität zu tun. Die Auslösung war
immer noch das Alter. Denn aufzupassen vermochte auch der Schnöde, da die
Entmutigung immer in dem Raum stand und das Brot schon ziemlich schimmlig war.
So fanden die Anwendungen in der Heilmethode zwei glatte Ausgänge. Humanistisch
gesehen hatte auch die Mona Lisa nichts vorausgesehen. Als der Wecker rasselte
meinte er: Es ist Zeit, dass wir die Sache aufschieben, weil der Vater vom
Freund ja die Terminologie ins Bewusstsein gerückt hat. Mir persönlich was das
egal. Hingegen auf Komik stand ich auch nicht, weil die Bewegung immer noch
wichtiger war. Sei sie im Urlaub, oder am Klosett. Aggressionen dürfen heraus.
Müde war ich etwas. Körperliches Unwohlbehagen, welches mich tausendfach
peinigt irritierte schon sehr! Die Reifeprüfung wurde wahrscheinlich nicht
leichter dadurch. Die Instinkte halfen mir, durch den Kreis! Nichts
unterstreichen, weil der Straßenverkehr sowieso sein Ziel nicht findet. Alles
führt immer wieder zurück, außer es verunglückt. Würde helfen, mehr Bundes in
die Farbe mischen, um der Einsamkeit entgegenzutreten. Ist sehr wesentlich ob Billionen Hz die
Frische verträgt. Anbei ist der After nicht der Unwichtigste neben den Nieren.
Schließlich kommt es auf die Vegetation darauf an. Ob vierundzwanzig Mal, oder
nur achtzehn Mal. Das Gehirn steuerte darüber nicht alles. Bestimmte die
Substanz, die elektronischen Schwünge? Ein Sechzehnjähriger kann sich das noch
nicht so vorstellen, als wie Eine/r, der die, (normalerweise), Beobachtungen
nach außen anstellt > nachdem er definitiv ins Nirwana aufgestiegen ist. Der
Backenbart, hatten sie gesagt, stört mich. Das werde ich schon selber wissen.
Erstens habe ich keinen, und zweitens geht es niemand etwas an, ob ich Bart
trage oder nicht. Die Kreide auf dem Ölpapier hatte nicht das ausgelöst damit
ich dort hinfand, wo ich eigentlich hin wollte. Begebt mich doch in die Ruhe,
könnte ich sagen. Das Hemd bekomme ich alleine zu. Sie hatten immer wieder
vergessen, wie wichtig die Erziehung ist. Mein Gott, was könnte ich alles
erzählen von meiner Kindheit. Schwer und unentgeltlich schuftete ich. Von der
Schule zuhause bleiben und unter Hochdruck im Holz (Wald) arbeiten. Bekam mit,
wie Kinder geschändet wurden!!!!! Auch meine Geschwister! Es ist nicht fein,
wenn die, die geschändet haben, in der Öffentlichkeit auch noch die großen
Ehrenpersonen darstellen! Hingegen mit dem Finger auf mich zeigen wollen, weil
ich ihnen Blutiges entgegenhalten kann. Jedes Gramm wird über mich abgewogen.
Da schreit er dann: Halleluja; und sitzt in der Falle. Hauptsache er hat
Geselligkeit um sich. Der Oberrichter, achselzuckend dazu: Na das ist eine
Sache. Ach, für die habe ich keine Geduld und zog seinen Talar wieder aus.
Eigentlich wollte er ja Hauptmann werden. Sein Körper schmiegte ihn hingegen
nicht hinein. Innerhalb eines Augenblickes hinderte ihn ein Blutsturz daran.
Danach wollte er zur Polizei. Die Polizei versteckte sich jedoch im Schrank.
Prediger Gottes hatten auch keine Freude mit ihm. Soldat, leih mir deinen Kamm!
Ich will mir einen Scheitel ziehen. Seit dem ich sah, dass der Hitler einen
Scheitel trug, hätte ich lieber eine Glatze. So, und jetzt kommen die
Stärksten, in den Ketten. Was glauben die denn, was ich an Geld eingesteckt
habe. Himmelhoch jauchzend wollen sie mir begegnen; die Erzieherin im Gebäck. Kosmologisch wollen sie in
Ekstase fallen. Da sagte mir die Wohllust, dass sie das nicht zulassen dürfe.
Sie ist ja so etwas schönes, die Wohllust. Meinte zumindest die Aufseherin im
Zimmer. Nebenbei gleitet der Mönch über das Kloster und sagte, in seiner extra
großen Rednerkunst: Wahrscheinlich wird die Florette in der Kammer ein
gläsernes Möbelstück über das Bett ziehen. Und dies zum Ersten Mal. Wären da
die fürsorglichen Mädchen nicht dazwischen gekommen, hätte ich meinen Körper hergeliehen.



Da
erreichte die Fieberflüssigkeit den Kartoffel, welches fünfundvierzig Jahre
dauerte damit der Löffel in das Wasser fand. Dadurch ließ sich die Hornhaut
nicht mehr entfernen, was dann wiederum die Töpfe schwer in einen Hochglanz
bringen ließ. Ihr solltet jeden Tag die Schuhe wechseln, damit die Spannung
nicht so groß ist und die Strümpfe nicht immer über die Schuhbänder
hinausragen. Zwanzig Teller voll würden genügen um das Fleckerl in die Seife zu
stecken. Schau, es soll sich ja nicht der lebendige Tod über die Verheirateten
lustig machen, auf das vielleicht noch
der Rechtsstreit unter den Christen überhand nehme. Der eigenartige Entscheid
wird, die Gemeinde, nicht ruhen lassen, weshalb es zu einem neuen Exil käme, um
zu zeigen, wer hier die Sklaven sind. Doch da der Wind schon durch die
Gefangenen hindurch zu brausen begann, hatten die Christen ein leichteres
Abbitten, in Anbetracht der fröstelnden Wiedergeburt der Menschen. Auf der Tasche standen, quergestellt, die
Mietwagen bereit, die uns durch die Stadt schleiften. Der volle Terminkalender
ließ keine Fragen offen, für Begleitkommentare, welche das Honorar
überstiegen. 



Als die
Zigeuner spürten, dass ihnen die Taschenlampen zu nahe kamen, flüchteten sie in
das Wartezimmer der Arztpraxis. Sie hatten keine Gewerkschaft auf ihrer Seite,
weshalb sie Peitschenhiebe befürchteten. Als sie diesen Trotteln zu nahe kamen,
mischte sich ein Engel ein. Minuten später war es Gewissheit: Sie waren in die
Nähe eines Flughafens gekommen, welcher kreismässig die Fluggäste durch eine
Glastüre hinein lies. Die Funkverbindung war auch unterbrochen, da die
Küstenwache unter einem Feuersturm einschlief. Da versuchten sie eine Lobrede
an das Klima zu richten. Doch die Erde erhörte sie nicht, weil sie im Schlafzimmer
das Porträt vergessen hatten. Nun kam ein Lippenbekenntnis über sie, welches
ihnen eine gute Nacht wünschte. Da träumten sie von der Lebensquelle der
Stammmutter, einer Affenkomödie und von Weibern, die es am liebsten mit dem
Teufel treiben würden. Einige Tage später erwachten sie, an einem Donnerstag,
und sagten sich:



 



AUTOR:
O.W.MÖSY VISIONÄR & MEHR



 





 







 





 



DAS GEHT UNS ALLE AN!



Das geht uns alle an!



 



Missbrauch an Kindern